Samstag, 29. September 2012

کن‌ جزو دهستان‌ سولقان‌ Kan -Tehran


رودخانهٔ کن یا رودخانهٔ سولقان یا رود کن یا رود سولقان رودی به طول ۳۳ کیلومتر است که از رشته کوه توچال سرچشمه گرفته، از تهران گذشته، و در جنوب تهران خشک میشود. این رود امروزه پرآبترین رودی است که از تهران می‌گذرد.قرار است سالانه حدود پنج میلیون متر مکعب از آب این رودخانه را برای دریاچه چیتگر منطقه 22 اختصاص دهند که در سال 91-92 به بهره برداری می رسد.
علی‌اکبر دهخدا در لغتنامه‌اش ذیل واژه کن می‌آورد: «مرکز بخشی است در شمال باختری تهران که در ابتدای دره سولقان واقع است و در حدود ۵۲۰۰ تن سکنه دارد، بخش کن از پنج محله به نام‌های سرآسیاب، اسماعیلیان، درقاضی، میان‌ده و بالون تشکیل می‌شود. این محله‌ها و باغ‌های کن در قسمت خاور رودخانه کن که از ارتفاعات شمالی سولقان سرچشمه می‌گیرد واقع است و آب مزروعی این قصبه از زهاب همین رودخانه تامین می‌شود. کن دارای بخشداری، ژاندارمری، بهداری، آمار، پست، محضر رسمی و دبستان و چندین مغازه و دکان است. بخش کن در سابق مهم بوده و از چهار دهستان کن، شمیران، ارنگه و لورا و شهرستانک تشکیل می‌شود که در اواخر سال ۱۳۲۶ ه.ش دهستان شمیران تبدیل به بخش و دهستان‌های ارنگه و لورا و شهرستانک ضمیمه بخش کرج شده است

درکتاب‌ هفت‌ اقلیم‌ نوشته‌ امین‌ احمد رازی‌ آمده‌ است‌: «کوهستان‌ دیگری‌ تقریبا در دو فرسنگی‌ تهران‌ است‌ به‌ نام‌ کن‌ و سولقان‌ که‌ آنجا نیز از بسیاری‌ آب‌ روان‌ و کثرت‌ درختان‌ و میوه‌های‌ الوان‌ مانند بستان‌ جنان‌ تواند بود!»                امروز نیز با تمام‌ تغییرات‌ و گذشت‌ روز و روزگار باغ‌های‌ کن‌ در کار تولید میوه‌های‌ شادابند. از میوه‌های‌ امروز کن‌ می‌توان‌ به‌ آلبالو، گیلاس‌، توت‌، سیب‌، گردو، خرمالو، انگور، انار، شاتوت‌، انجیر و... اشاره‌ کرد

 امروز کن‌ محله‌یی‌ است‌ در ضلع‌ غربی‌ منطقه‌ ۵ تهران‌ و هم‌ مرز با منطقه‌ ۲۲! مکانی‌ با بافت‌ مخصوص‌ معماری‌ که‌ نشانه‌هایی‌ دارد از زندگی‌ روستایی‌ ماقبل‌ شهری‌، در تهران‌ و اطراف‌ و اکناف‌. اما در کتب‌ تاریخی‌ چیزی‌ فراتر از این‌ را می‌توان‌ سراغ‌ گرفت‌. درکتاب‌ قصران‌ «نام‌ قدیم‌ تهران‌» تالیف‌ دکترحسین‌ کریمان‌ آمده‌ است‌: «وضعیت‌ جغرافیایی‌ و اقلیمی‌ کن‌ باستان‌ آنچه‌ در قصران‌ خارج‌ واقع‌ است‌، عبارتند از: دهستان‌ سولقان‌ با شانزده‌ آبادی‌ یعنی‌: امامزاده‌ داود، امامزاده‌ عقیل‌، باغ‌ دره‌، باغ‌ میر، جنگلک‌، رندان‌، سنگان‌، سولقان‌، طالون‌، قلعه‌ ارمنه‌، قلهک‌ دره‌، کشار سفلی‌، کشار علیا، کن‌، کیگاه‌ و هریاس‌!    و همچنین‌ دهستان‌ طرشت درشت با شش‌ آبادی‌: باغ‌ ونک‌، پونک‌، حصارک‌ کن‌، خاک‌ احمدی‌، خوروین‌ و مرادآباد 

Freitag, 28. September 2012

Donnerstag, 27. September 2012

gleichwertig und gleichberechtigt - Professor Dr. jur. et phil. Alfred de Zayas

Bild: Wikipedia

Alle Staaten sollen das Recht haben, gleichwertig und gleichberechtigt die Weltpolitik zu gestalten

UN-Menschenrechtsrat schafft das Mandat des Unabhängigen Experten
zur Förderung einer demokratischen und gleichberechtigten Weltordnung

Interview mit Professor Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas
thk. Professor Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas wurde am 23. März zum Unabhängigen Experten bei der Uno zur Förderung einer demokratischen und gleichberechtigten Weltordnung vom Menschenrechtsrat ernannt. Er ist der erste, der dieses neu geschaffene Mandat übernehmen durfte, um so im Bereich der Demokratisierung der Uno und der in ihr vereinten Nationalstaaten wirken zu können. Bereits in der Herbstsession des Uno-Menschenrechtsrates hat Alfred de Zayas seinen ersten Bericht vorgelegt und ist dabei auf grosse Zustimmung gestossen. Der Unabhängige Experte, der eine lange Karriere an der Uno aufweist, war, wie er selbst sagte, nicht ganz unerwartet zu diesem Amt gekommen, da er sich schon sehr lange mit der Frage der Ausgestaltung echter, das heisst direkter Demokratie, wie sie in der Schweiz existiert, beschäftigt hat. Mit seinem Mandat möchte sich Alfred de Zayas für den Frieden und die Gleichwertigkeit der Völker einsetzen. Zeit-Fragen hat Professor de Zayas an der Uno in Genf getroffen.
Zeit-Fragen: Herr Professor de Zayas, wie muss man die Aufgabe Ihres Mandats verstehen?
Prof. Dr. de Zayas: Die Aufgabe bedeutet eine Synthese von bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Rechten. Es ist ein versöhnliches Mandat, das auf Zusammenarbeit bzw. Solidarität abzielt. Die Staaten des Nordens, des Südens, des Ostens und des Westens sollen sich in diesem Mandat finden und darin etwas Verbindendes sehen. Es ist ein konstruktives Mandat, das auf den Zielen und Grundsätzen der Uno-Charta aufbaut. Es ist also kein Mandat, das gegen einen bestimmten Staat, gegen eine bestimmte Region, gegen eine bestimmte Philosophie oder Ideologie zielt.
Hier geht es um zweierlei: um eine Demokratisierung auf der nationalen Ebene, aber auch auf der zwischenstaatlichen, internationalen Ebene.
Was muss man sich unter einer Demokratisierung auf internationaler Ebene vorstellen?
Wir brauchen eine Weltordnung, die wirklich demokratisch ist, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Das bedeutet, dass alle Staaten daran beteiligt werden müssen. Bei Entscheidungen, die das Zusammenleben auf unserer Welt betreffen, müssen alle Staaten als Vertreter ihrer Völker etwas zu sagen haben. Diese Gleichberechtigung, die Gleichwertigkeit aller, ist zentral im Text der Resolution 18/6, die das Mandat begründet hat. Ich werde mich sehr genau an den Wortlaut der Resolution halten, wie ich bereits in meinem ersten Bericht gezeigt habe.
Was soll damit erreicht werden?
Die Staaten der sogenannten dritten Welt, die Staaten des Südens, möchten eine Weltordnung, die auf Gerechtigkeit basiert. Sowohl der Handel als auch die Verteilung der Ressourcen muss gerecht geschehen. Die Kluft zwischen Arm und Reich darf nicht weiter vergrössert, sondern muss verkleinert werden. Ohne dass ich bestimmte Staaten nennen muss, kann ich die Thematik erkenntnistheoretisch so behandeln, dass ich Begriffe wie Demokratie, Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit, Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und nationale Identität mit Leben füllen kann.
Wie ist hier Ihre Vorgehensweise?
Es finden sich bei den Vereinten Nationen enorme Quellen dazu. Ich werde mich dabei auf die Berichte von ehemaligen Rapporteuren stützen, auf Studien der Unterkommission der ehemaligen Menschenrechtskommission, des Menschenrechtsrates selbst oder auf Studien der Generalversammlung. Gewiss beabsichtige ich keine Wiederholung dessen, was bereits gemacht worden ist. Ich werde aber darauf aufbauen. Wie Sie wissen, war ich Sekretär des Menschenrechtsausschusses und Chef der Beschwerdeabteilung. Auch die Jurisprudenz des Ausschusses steht mir zur Seite.
Wie schätzen Sie den Wirkungsgrad dieses Mandats ein?
Ich bin sehr optimistisch, was das Mandat anbetrifft, weil bereits viele positive Reaktionen bei mir angekommen sind, seitdem ich ernannt und meine E-Mail-Adresse an der Uno für alle bekannt wurde, nämlich ie-internationalorder(at)ohchr.org. NGO, Intergouvernamentale Organisationen, Staaten, zivile Organisationen und einzelne Personen haben sich mit konkreten Vorschlägen bei mir gemeldet – zum Beispiel, wie sie mein Mandat verstehen, wo sie die Prioritäten sehen usw. Diese Anliegen und Vorschläge nehme ich ernst. Ich werde alles genauestens studieren. Bereits in meinem Bericht an den Menschenrechtsrat habe ich unter Absatz 11 eine Liste von Themenvorschlägen, die ich von Interessierten erhalten habe, zitiert. Ich werde diese Vorschläge natürlich bevorzugt behandeln.
Was entsteht aus all diesen Anregungen und Anfragen?
Ich werde mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Bericht über den Begriff der Partizipation bzw. der Teilnahme der Menschen an der politischen Gestaltung in der Demokratie schreiben, aber über die Mitbestimmung auf der nationalen und internationalen Ebene, über Fragen der Manipulierung der öffentlichen Meinung usw. schreiben. Diese Studien werde ich dann nächstes Jahr dem Menschenrechtsrat vorlegen. Dabei geht es innerstaatlich nicht nur um das Wahlrecht, sondern auch um das Recht, politische Regeln mitzugestalten. Demokratische Wahlen alle vier Jahre sind eine gute Sache, aber man muss wirkliche Optionen haben und nicht nur pro forma stimmen. Die Bevölkerung muss auch die Gelegenheit haben, die Aussenpolitik authentisch mitzugestalten, so dass Regierungen nicht mehr gegen den Willen der Bevölkerung Aussenpolitik betreiben können.
International gesehen, sollten die UN bzw. der Sicherheitsrat insofern reformiert werden, dass mehr internationale Teilnahme bzw. Demokratie verwirklicht wird.
Im Oktober sprechen Sie vor der Generalversammlung. Worum geht es dort?
Ja, ich muss einen anderen ausführlicheren Bericht der Generalversammlung präsentieren. In diesem Bericht identifiziere ich eine Reihe von Hindernissen und versuche, gute Praktiken zu nennen und der Generalversammlung Empfehlungen zu unterbreiten. Das wird am 30. Oktober 2012 in New York – deo volente – geschehen. Ich werde sehen, welche Reaktionen die Staaten in der Generalversammlung auf meinen Bericht zeigen, was sie mir vorschlagen werden.
Wie kann man die Grundlagen des demokratischen Zusammenlebens anderen Ländern vermitteln? Ein «arabischer Frühling» oder militärische Interventionen der Nato helfen hier sicher nicht weiter.
Ich verstehe mein Mandat nicht als ein Mandat des Naming and Shaming. Mein Mandat ist, wie bereits gesagt, ein konstruktives, das helfen soll, diese Begriffe überall gleich zu verstehen. Wenn ich Demokratie sage, sollte das mehr oder weniger dasselbe sein, was auch eine Person in Nordamerika, Südamerika, Australien, Osteuropa, China, Indien oder Afrika darunter versteht. Es darf nicht sein, dass Demokratie à la carte verstanden wird, genauso wenig, wie es inakzeptabel ist, dass das Völkerrecht nach Belieben angewandt wird. Eines der Haupthindernisse für den Weltfrieden und das Erreichen einer demokratischen und gerechten «Weltordnung» ist nämlich, dass viele Staaten das Völkerrecht nicht gleichmässig anwenden, hier sagen sie ja und dort nein. Ohne bestimmte Staaten kritisieren zu wollen, möchte ich auf diese fundamentale Problematik hinweisen. Letztlich glaube ich, um ein englisches Wort zu verwenden: «The bottomline is participation.»
Das bedeutet?
Das heisst, die Bürger müssen an der Politik teilhaben und mitgestalten können, und zwar direkt. Das Modell der direkten Demokratie bietet hier enorm viel. Man muss die Möglichkeit haben, eine Gesetzgebung zu initiieren. Die Möglichkeit zur Prüfung von Gesetzen durch Referenden, aber auch die Möglichkeit, Regierungsbeamte bzw. Politiker zur Rechenschaft zu ziehen, wenn sie eine ganz andere Politik führen, als sie versprochen haben – das muss das Wesen der Demokratie sein. Die gewählten Politiker müssen belangt werden können, wenn sie das Versprechen, das sie dem Bürger gegeben haben, gebrochen und somit das Vertrauen missbraucht haben. Darum muss es eine Möglichkeit geben, diese Personen aus dem Amt zu entfernen. Bei uns in den USA gibt es dafür den Begriff des Recall oder Impeachment.
Ich werde also das Modell der direkten Demokratie genau studieren. Es geht um die Frage, wie man dieses Modell mit gewissen Abänderungen in anderen Ländern anwenden könnte. Allerdings muss man bei jedem Land seine Historie, seine Kultur, seine Tradition und seine individuellen Vorstellungen des Zusammenlebens berücksichtigen.
Welche Rolle hat für Sie dabei der Nationalstaat?
Genauso wie im antiken Griechenland mit der Polis ein Staat entstanden ist, in dem die Bürger an der Politik teilnehmen konnten, so soll es für die einzelnen Länder auch gelten. Also der Nationalstaat ist bei diesem Vorgang entscheidend. International gesehen möchten wir, dass alle Staaten das Recht haben, gleichwertig und gleichberechtigt die Welt­politik zu gestalten. Aber auch intern, also national gesehen, müssen die Bürger eines bestimmten Staates für die eigene Identität, für die eigene Kultur die für sie richtigen Gesetze annehmen und eine Politik wählen, die die Menschenrechte und die Würde von allen Bürgern gewährt.
Herr Professor de Zayas, wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Ausgestaltung Ihres Mandats und danken Ihnen herzlich für das Gespräch.    •
Leser werden von Professor de Zayas herzlich gebeten, Ihre Vorstellungen an ie-internationalorder(at)ohchr.org zu verschicken.

Montag, 24. September 2012

ساقی‌ و حنجره‌های آفتابی Saghi in the Persian poetry

آمد و شد ساقی‌ در شعر فارسی عمری هزار ساله دارد، پدر شعر فارسی، "رودکی" در قصیده‌ای که با مطلع (آمد بهار خرم با رنگ و بوی طیب - در بیتی که مصرع اولش با "ساقی‌" شروع می‌‌شود و غزل وار هم هست ساقی‌ را به ضیافت شعرش خوانده، هر چند شیوه شعر رودکی ساقی‌ را با وظیفهٔ زمینی‌ می‌‌بیند و می‌‌توان مدعی شد که طلایه دار استخدام "ساقی‌" در شعر فارسی است.  زیرا که "ساقی‌" واژه‌ای عربی‌ است و اسم فاعل

 نزدیک به صد سال بعد از رودکی "شیخ فرید الدین عطار" به تدریج وظایفی دیگر برای ساقی‌ در سروده‌هایش داد 

که تا این پنج روزه عمر باقی‌
به طاعت صرف سازم همچو ساقی‌

و چون سراینده شیخ عطار است، بی‌ تردید چشم به زندگی ساقی‌ ویژه‌ای دارد که مشخص است کیست، چرا که در بیت بعدی ادامه می‌‌دهد  

خداوندا از آن ساقی‌ کوثر
شرابم ده که تا گردم منور

 با چند ده سالی‌ فاصله شاعر دیگری زیر عنوان "حکیم نظامی" در یکی‌ از معراج نامه‌هایش می‌‌فرماید

جامش اقبال و معرفت ساقی‌
هیچ باقی‌ نمانده در باقی‌

که می‌‌بینیم ساقی‌ در این جا بعد پیدا می‌‌کند و تن به پوشش دیگری می‌‌دهد. در حالی‌ که به دنبال رودکی "منوچهر دامغانی" در اوایل قرن پنجم هجری در قصیده‌ای قلع و قمع شده‌ای که تنها یازده بیت از آن باقی‌ مانده، این گونه می‌‌سراید

نوروز روز خرمی بی‌ عدد بود
روز طواف ساقی‌ خورشید خُد بود

 می‌‌بینیم که شاعر نقاش و موسیقی و طبیعت نیز از ساقی‌ غافل نمانده، اما برخورد حجیم با ساقی‌ و نگاه همه جانبه به او بیشتر از اوایل قرن ششم به بعد دیده می‌‌شود. حکیم نظامی گنجه‌ای با ذکر "بیا ساقی‌" با نزدیک به پنجاه بار در مقاطع مختلف داستان اسکندر، نقش تازه‌ای به عهده ساقی‌ گذشته و این ساقی‌ وظیفه ‌اش دیگر دادن شراب به شخص یا اشخاص نیست.

بیا ساقی‌ آن بکر پوشیده روی
به من ده، گرش هست پروای شوی
کنم دست شویی به پاک از پلید
به بکر این چنین دست باید کشید

بیا ساقی‌ امشب به  می کن شتاب
که با درد سر واجب آمد گلاب
میی کاب بر روی کار  آورد
نه آن  می که در سر خمار آورد

 بیا ساقی‌ از سر بنه خواب را
می ناب ده عشق ناب را
میی کاو چو آب زلال آمده است
به هر چار مذهب حلال آمده است

جنوبی اهل قلم و شعور (علی‌ دشتی) می‌‌گوید

 اگر حقیقت شعر را سر ریز احساسات یک روح پر از هیجان و پرتو یک آتش بدانیم، بدون شبهه جلال‌الدین اشعر شعرای جهان است  و این اشعر شعرای جهان است که می‌‌گوید 

قافیه و مفعله را گو همه سیلاب ببر
پوست بود پوست بود در خور مغز شعرا

 قافیه اندیشم و دلدار من
گویدم مندیش جز دیدار من

حرف و صوت و گفت را بر هم زنم
تا که بی‌ این هر سه با تو دم زنم

 شعر ابر است و من در پس پردهٔ او چون ماه

 اما می‌‌بینیم که با حساب و کتاب و توقعات آنچنانی‌ (غیر زمینی‌) به ساقی‌ برخورد می‌‌کند

گو ساقی‌‌ام حاضر بودی وز باده او خوردمی
در شرح چشم جادویش صد سحر مطلق کردمی

 ساقی‌ انصاف حق به دست تو است
که  به  جز  آن  شراب  نپرستی

مایه وری‌هایی این گونه در بر خورد با "ساقی‌" منحصر به نظامی - مولوی - سعدی - فخرالدین همدانی (عراقی‌) نیست و کم و بیش در شعر دیگر شاعران نیز با ضعف و قوت در برداشت‌ها دیده می‌‌شود. و همه ی این هاست که به صورت میراثی برای اعجوبه ی خرد و شعر "حافظ" می‌‌ماند.  عراقی‌ همان شاعری است که یک بیتش دهان معاندان و حسودان و خبر چینان را در محضر (شیخ بهالدین  ذکریا ملتانی) بست: بیت آخر غزلی که این بیت شکوهمند را در مطلع دارد.

نخستین باده کاندر جام کردند
ز چشم مست ساقی‌ وام کردند

  شاعر سترگ و شگرفی چون جلال‌الدین بلخی با افزون از سی‌ هزار بیت تنها در غزل و سخنسرای بزرگ دیگری زیر نام سعدی و کلا پنج قرن شاعری در پیش روی حافظ، که استعداد یگانه و پرش فکری خارق‌العاده‌ای دارد، موجب می‌‌گردد که نه تنها واژای به نام "ساقی‌" که  کلا اسلوب غزل فارسی تن به "دگر دیسی"‌های شگفتی بدهد که می‌‌توان از آن به نام اوج سخنسرایی و نو جویی و توصیع و تکمیل در شعر فارسی یاد کرد.  ساقی‌ در شعر حافظ بین یکصد و پنجاه و یکصد و شصت بار آمده است. ساقی‌ در شعر حافظ، ندیم، یار، مراد، همراه، همزبان او می‌‌شود، ساقی‌ باید از قدح آینه کردار، نشان‌ها داشته باشد، باید جام دمادم بدهد، باید عشرت امروز را به فردا حوالت ندهد، باید در رفع زردرویی! شاعر دستی‌ برآرد، باید نور باده را همچنان بیفشاند، باید شاعر را منتظر نگذارد، و... تلقی‌ حافظ از ساقی‌ مانند همه کارهای او "حافظانه" است  بی‌ هیچ دو دلی‌ می‌‌توان مدعی شد که غزل سعدی به گونه‌ای دستمایه و زیربنای شعر حافظ شیرازیست و چنین پایه و شالوده‌ای که به روایتی طومار پیشینیان را پیچیده است، وقتی‌ اساس کار معمار دریا دل‌ و استادی چون حافظ قرار می‌‌گیرد، آن می‌‌شود که قدر آن به عینه ملموس است و لحظه‌ای در شبانه روز بی‌ ذکر نام و گرداندن قلم پیرامون او بر فارسی زبانان نمی‌‌گذارد و برای صاحب آن تقریبا پانصد غزل در قبل از او نمی‌‌توان همسنگی را مثال زد.

 فریاد که آن ساقی‌ شکر لب سر مست
دانست که مخمورم و جامی‌ نفرستاد

 به صورتی‌ گذرا و با نظر به چند تن از هم دوره‌های خواجه شیراز، چشم داشت به شعر ساقی‌ را در شعر آنها می‌‌بینیم، اوحدی مراغه‌ای در غزلی چنین سروده است

ساقیا باز خرابیم بده جامی‌ چند
پخته‌ای چند فرو ریز به ما خامی چند

غزلی از سلمان ساوجی

 تا توانی‌ مده از کف به بهار ‌ای ساقی‌
لب جوی و لب جام و لب یار ‌ای ساقی‌
نو بهار است و گل و سبز و ما عمر عزیز
 می‌‌گذاریم به غفلت مگذار ‌ای ساقی‌
موسم گل نبود توبهٔ عشاق درست
 توبه  یعنی‌ چه؟ بیا باده بیار ‌ای ساقی‌
شاهد و باغ و گل و مل همه خوبند ولی‌
یار خوش، خوشتر از این هر سه چهار ‌ای ساقی‌
 جام نوشین تو تا لب  می لعل است مدام
 می‌‌کشد چشم تو ما را به خمار ‌ای ساقی‌

جامی‌

بده ساقی‌ آن جام گیتی‌ نمای
که هستی‌ رباییست و مستی فزای
ساقیا یک جرعه دیگر ببخش
تا شوم فانی ز پندار فنا

 شاید جای گفتن داشته باشد، لقب (پیمان شکن) را که (مولانا جامی‌) صد البته با ابهامی رندانه به ساقی‌ عطا کرده است 

کجاست ساقی‌ پیمان شکن که بفروشیم
متاع توبه و تقوا به یک دو پیمانه

بهار و گل طرب‌انگیز گشت و توبه شکن
به شادی رخ گل، بیخ غم ز دل‌ بر کن

من همان ساعت که از می خواستم شد توبه کار
گفتم این شاخ ار دهد باری پشیمانی بود

 من که عیب توبه کاران کرده باشم بار‌ها
توبه از می وقت گل دیوانه باشم گر کنم
و پیمان شکنی را در همین موردی که حضرت جامی‌ از ساقی‌ متوقع است بی‌ هیچ گونه چشم پوش نه به ساقی‌ که به خود نسبت می‌‌دهد.

الا ‌ای پیر فرزانه مکن‌ منعم ز میخانه
که من  در ترک پیمانه دلی‌ پیمان شکن دارم

 بی‌ تردید می‌‌توان نه ده‌ها و صد‌ها که هزاران بار "ساقی‌" را در شعر گویندگان فارسی دید و روی تک تک آن‌ها حرف زد، اما نه منتقدین و متاخرین حافظ،  در حد او نتوانستند در "ساقی‌ بیت‌ها " و "ساقی‌ نامه ها" با حافظ هم طرازی کنند.  
 ابیاتی چند در ساقی‌ نامه حافظ

بیا ساقی‌ آن می که حال آورد
کرامت فزاید کمال آورد


 بیا ساقی‌ آن آتش تابناک
که زرتشت می‌‌جویدش زیر خاک

بیا ساقی‌ آن آب اندیشه سوز
که گر شیر نوشد شود بیشه سوز

ساقی‌ و هزار سال شعر پارسی‌
حنجره‌های آفتابی
صدرا ذوالریاستین شیرازی

Samstag, 22. September 2012