Donnerstag, 20. Juni 2013

Sokrates - der erste freie Mann


Constantin Brunner (1862-1937)

Vor dreissig Jahren – am 27. August 1937 – starb in Holland ein deutscher Philosoph, dessen im Geiste Spinozas errichtete Gedankenwelt weithin Bewunderung erregt, während er in seinem Heimatlande vergessen wurde: Constantin Brunner.  Unsere Lexika tun ihn mit ein paar Zeilen ab oder verschweigen ihn ganz. Indessen dient das „International-Constantin-Brunner-Institut“ mit dem Sitz im Haag und mit vielen „Brunner-Gesellschaften“ in der westlichen Welt seinem Werk.

Constantin Brunner wurde als Sohn einer angesehenen jüdischen Familie 1862 zu Altona geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Philosophie schien ihm eine grosse akademische Karriere zu eröffnen. Da sagte er der Kant’schen Philosophie ab (der er später manches Unrecht tat), beschloss, ein Einzelner zu bleiben und wurde ein „grosser Unbequemer“. (Er war übrigens reich und konnte es sich leisten.)

 Rathenau war in Deutschland einer seiner frühen Bewunderer. Goebbels hat seine Werke verbrannt. Erst nachdem sie in französischer und englischer Sprache gedruckt worden waren, kehrten sie zu uns zurück.

Zwar hat Brunner die Emigration erdulden müssen (er war 1933 nach Holland geflüchtet), doch blieb ihm das Schicksal seiner Angehörigen erspart: Seine Frau kam in Ausschwitz um, gemeinsam mit ihrer Tochter. Diese war mit einem Ausländer verheiratet, denn die Nationalsozialisten nicht „aus rassischen Gründen“ verfolgten, und hätte sich vermutlich retten können. Doch wirkte bei Brunner Tochter Lotte zweierlei: Sie wollte ihre Mutter nicht allein lassen, und zugleich blieb sie vom Geiste ihres Vaters geprägt stolze sokratische Gelassenheit.

Ehe Brunner nach Berlin übergesiedelt war, nämlich in seinen jungen Hamburger Jahren, hatte er eine literarisch-philosophische Zeitschrift -- „Zuschauer“ – gegründet, deren Mitarbeiter stab Liliencron und Dehmel angehörten.  Danach veröffentlichte er fünfzehn Jahre lang keine Zeile. Bis er, der sich den „Mann Eines Buches“ nannte. 1908 mit der „Lehre von den Geistigen und den Volk“ hervortrat, die damals grosses Aufsehen erregte (deutsch bei Cotta, Stuttgart 1962). Eine „Konzeption“ war gefunden, ein „System“, das, wie er meinte, alle seine späteren Bücher fortsetzten. Im Übrigen war der eigenwillige philosophische Denker Meister einer oft pathetischen, „expressionistischen“, stets leidenschaftlichen Sprache. Ja, er bewertete das schriftstellerische Element so hoch, dass er, wo nur möglich, die theoretische Darstellung mied.

Ehe sich deutsche Philosophen noch zu seinem 30 jährigen Todestag und seinem hundertfünften Geburtstag mit Constantin Brunner auseinandersetzen – es wäre wohl an der Zeit --, mögen Auszüge aus einer Arbeit über Sokrates ein kleines Beispiel seiner denkerischen Leidenschaft und Sprachgewalt geben. 

Zeitungsartikel 1967  J. M.-M.
Sokratesbüste im Palazzo Massimo alle Terme in Rom, 1. Jahrhundert, Inventarnummer 1236, 
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Sokrates - der erste freie Mann 

 Ein seltsamer Mann,  dieser Sokrates. Das Lachen war in Athen nicht teuer, an allen Ecken lachten über ihn die Athener; und sahen doch bald, dass sie nicht auskamen mit Lachen.

Ein seltsamer Mensch war Sokrates schon von aussen, der Barfussgeher voller Wunderlichkeiten, der Glatzkopf unter allen den schöngelockten Achaiern, ein ungriechisch, ein unmenschlich lässlicher Mensch, Silenhaft hässlich: mit Hängebauch, breiten Schultern, Kahlkopf also, grossdickem Munde, aufgeworfenen Lippen, eingedrückter Stülpnase, stieren Glotzaugen.

 Verschlossen freilich in dieses nur ungetane Silen Gehäuse ein Gott und gewaltiger, nichts weniger als silenischer Erotiker; der auch mit so wunderhaft sie erhebender und läuternder Gewalt erotisch-dämonisch auf schöne Jünglinge wirkte.

Rätselhaft musste er am meisten den Gebildeten erscheinen, den einseitig so Beschränkten, dass sie, ausserstande, von seiner Fülle und seinem da Allgemeine umfassenden Sinn zu lernen, ihn nur für einen Übermässigen, Unbändigen, starrsinnig Ungerechten gegen die wahrhaft grossen Geister (von einigen weiss man sogar noch die Namen: durch Sokrates; gewöhnlich werden die wahrhaft grossen Geister der Zeiten, wie auch wohl die unserer Zeit, mitsamt den Namen, sehr schnell vergessen), dass sie ihn nur für einen extrem wunderlichen und endlich gar für einen unredlichen und verderblichen Mann zu halten vermochten.

Sokrates war altväterisch und revolutionär (je nachdem er dem Neuen oder dem Alten das Gute vorzog); sittenstreng und auch frei,  ohne viel nach dem Urteil anderer zu fragen; gütig und unwirsch, rücksichtslos, spöttisch, streitlustig; von weiser Besonnenheit bei äusserster Reizbarkeit und Brennbarkeit der Natur; ein Schweiger und ein Schwätzer; ebenso bescheiden wie selbstbewusst; mässig und konnte, mit anderen auch unmässig sein (konnte: er war im Trinken nicht zu besiegen); ernst und machte sich zum Narren -- alles nach der Gelegenheit, und je nachdem es die anderen in ihm hervorbringen.

So einen sollen wohl die anderen oft unerträglich und unberechenbar finden; da sie niemals dessen sich bewusst werden, was sie wissen, und wissen nicht, dass sie nicht wissen, was sie nicht wissen, am wenigsten kennen sie sich als Ursache verhängnisvoller Wirkungen.

Sokrates erschien ebenso bezaubernd wie zurückstossend und fremdartig, zu Zeiten seelenentrückt, gegen alles sinnliche Leben in Verzückung abwesend, lange Stunden gleich einer Bildsäule auf einem Fleck festgewurzelt, und vernahm in sich eine dämonische Stimme. Aber er war keineswegs krankhaft, sondern sehr gesund und übergesund, überkraftvoll und übermütig bis zum Barock; gar nicht phantastisch, vielmehr kaltsinnig und vernünftig und nicht weniger dialektisch virtuos und spitzig als die Sophisten.

Daher die Verwechslung mit ihnen; wie denn überhaupt dies die Schuld trägt an der Verwechslung des Volksmässigen mit dem Geistigen: dass beides für grundverschiedene Denkinhalte der gleichen Formen und Wörter sich bedient…

Unermesslich scheint des Sprechers Sokrates allgemeine Wirkung in die Geschichte. Fast ausschliesslich von dem einzigen Sokrates aus gehen alle diejenigen griechisch-römischen Kulturmomente, die sich später mit den christlichen zusammenschlossen, solcherart noch nachträglich weisend auf den merkwürdigsten Griechen mit solchem gewissen Geist, wie er im Prophetismus des Alten und Neuen Testaments erscheint, und auf die Fussspuren vom Sohn des athenischen Bildhauers, die hinführen zum Zimmermanns-sohn von Nazareth, zum anderen, grösseren Sprecher der Welt, der die Wahrheit mit ihren noch schöneren Worten genannt hat und in noch unweit höherem Masse begriff bildend gewesen (ohne Philosoph gewesen sein), sprachbildend gewesen, ja, die ganze Kultur umwandelnd – sie stehen einander nah in der Erkenntnis, darum hat die Geschichte sie verbunden mit ihren Wirkungen – zugleich aber auch hinweisend auf das Hier wie Dort der mit diesen Geistern nicht Verwandten und von der Wahrheit Geschiedenen, für viel Kleines Übereifrigen und für ihre grosse Angelegenheit so Unbekümmerten, auf die Verlaufenen, die in dem Wald ihres Wissens nicht so wissen, wie sie das allein Denkens Werte nicht wissen; die keinen ihrer Buchstaben so wissen, wie sie den Geist nicht wissen.

Gegen diese hatten jene sich erhoben mit ihren holden Gedanken, mit ihrer grossen Liebe und Barmherzigkeit, mit ihrem geistigen Anderssein, worauf die ungleichen anderen wiederum gegen jene sich erhoben mit ihrer bestialisch moralischen Kritik und mit der Gier ihrer Rache am Geistig sein; die Argen und Ärgeren: weil sie auf solche nicht gehört und solche sie empört haben! Was soll man von ihnen sagen, als was von ihnen gesagt ist? „Sie wissen nicht, was sie tun.“ Dem Sokrates geben sie Schierling; und Christus wird, Nägel durch Hände und Füsse, ans Kreuz geschlagen.

Aber ein Aristophanes unter diesen Lästerern und Mördern? Unter die egoistisch-pfiffigen, eitlen Sophisten konnte Aristophanes den Mann rechnen, der so unaussprechlich klar war: den Sokrates, der gleichsam nackt durchs Leben ging; der, alle gesellschaftlichen Ehrungen verschmähend, jedem Amt fern bleibend, unbekümmert um seinen Vorteil, um seine häuslichen Frieden, arm und dennoch ohne Bezahlung, aber unter Hohngelächter und mit Gefährdung seiner Person philosophierend, endlich siebzig Jahre alt, gestorben ist für die Verteidigung der Wahrheit und Entlarvung gleissender Lüge, für die Zusammengehörigkeit seines Lebens mit seinem Lehren, im grossen Krieg und Trotz gegen die undenkende Menge und ihre gebildeten Vertreter, im Siegertrotz und Lachen über seine Richter und Mörder, als der allein wahre Richter ihrer Ungedanken und Verdorbenheit.

Aber auch sein eigener wahrer Richter und ein grosser Selbstmörder ist Sokrates gewesen; denn, indem er vor dem Gericht, statt, nach der athenischen Sitte, seine Strafe selber anzusetzen (und er wäre mit einer geringen davonkommen), sich der höchsten Belohnung würdig erklärte, wusste er wohl, was er damit über sich brachte. In erhabener Erkenntnis seines Rechtes und seiner Pflicht zum Märtyrertod zerschlug er mit eigenem Willen das Gefäss seiner Menschlichkeit, gab er sein Leben hin, ein Verlierer und seliger Gewinner.

Sokrates war gross, denn ihm war die Idee das unmittelbar Empirische, das Wirkliche seiner selbst, die einzige wirkliche Wirklichkeit; und war sehr gross, da er, der nach der Idee zu leben verstand, trotzdem auch nach der Idee zu leben verstand, trotzdem auch nach der Idee nicht länger leben wollte in der Menschwelt, welche der Idee und ihrem Leben verschlossen bleibt. Für unnütz und jugendgefährlich diesen Sokrates zu halten: den reinsten und freisten Mann Griechenlands, frei also, wie sein Leben und Sterben beweist, auch gegenüber den anderen, trotz der Macht ihres Andersseins, den ersten freien Mann unserer Kulturwelt!

Diesen Sokrates hatte Aristophanes angeklagt; von der ergötzlich verleumderischen Dichtung, von den „Wolken“  reden wir,  von der Komödiendichtung,  die mitgeholfen zur nicht-erdichteten Tragödie  (dreiundzwanzig Jahre später);  wir reden von  der  Untat  später);  wir reden  von  der  Untat  der  Dichtung  an  der  Philosophie und jenen ungeheuren Falle, wo ein grosser  Geistiger  gegen  den so  viel  grösseren stand  wie  ein  blindgeborener,  blindrasender  Volksmensch. Als elendesten, tollsten, windigsten, sophistischen Gaukler hatte Aristophanes diesen Mann, Sokrates, angeklagt: den Sokrates, der den Sophisten viel ärgeren Schaden antat als der Komiker Aristophanes (der nur dem Sokrates schadete) und selber die Sophisten mutwilliger und spassiger beim Schopfe zu nehmen wusste; den Ironiker,  Sarkastiker,  den  mächtigeren Komiker Sokrates, der frisch von der Stelle weg, ex tempore des Leben vor ihm als mit seinen unmittelbar handelnden Personen, zu komödieren verstand und über sie kam wie Gewitterregen über fliegenden Staub und auf alle Art, mit so unvergleichlich viel höherer Gewalt, für dasselbe Ideal kämpfte wie der Dichter Aristophanes, der in späteren Jahren des Sokrates Freund geworden war.





Sonntag, 16. Juni 2013

نعمت میرزازاده یا نعمت آزرم

نا بهنگامی
نعمت میرزازاده یا نعمت آزرم  

هرگز چنین فجیع کسی خویش را به دار نیاویخت
در چهارراه باور مردم
بر قله بلندترین برج آرزو
در پیش چشم حیرت یک نسل
هرگزچنین فجیع کسی خود کشی نکرد
*****
هرگز کسی به خیره چنین سیل پاک را
رو سوی باتلاق نکوشید تا روانه کند
آیا جز آنچه کرد نمیداشت چاره هیچ ؟
راهی به سوی آنچه بشایست کرد نمی دید ؟
آیا کسی بدو نگفت راه و چاره چیست ؟
یا خود جزین نخواست ؟
یعنی جزین نبود
یعنی عیار سنجی تاریخ هیچ کسی را
در جلوه گاه آینه کردار
جز آنچه ذات اوست مجالی نمی دهد.
*****
در چهارراه داوری خلق
بر روی برج ِ باور ِ متروک
اکنون جنازه ایست که بر دار ِ خویش آونگ است
چون نعش باد کرده ی امید
اما هنوز بی سببی حرف می زند
در هر کرانه موج صدایش به گوش می آید
وز هر کرانه کاروان ِ جنازه به سوی گور روان است .
با قتل عام باور مردم .
*****
این قتل عام باور یک خلق را
آیا به فال نیک توانم گرفت ؟
یعنی که ضربه ای ست که باید فرود می آمد ؟
یعنی که تندری ست که اعصاب ِ خواب رفته ً اندیشه ً رهائی را
بیدار میکند ؟
یا قتل عام باور دیرین - به نا گهان -
زان پیشتر که فرصت تدبیر رهگشا باشد
میدان به قتل عامهای فراوان خواهد داد ؟
*****
من معجز ِ طهارت ِ این رودبار روشن تاریخ را به تجربه می دانم
کز پویش مبارک خود باتلاق را به چشمه بَدَل می کند
من سرگذشت میهن خونبار خویش را به عمر درازش
روزانه زیسته ام
و آگهم که گوهر آزادگی به ذره ذره خاکم سررشته است
وین راز ، مرحمی ست که هر زخم را علاج تواند کرد ؟
در خاک ِ پاک ِ مضطربم اما اکنون
نقب هزار چشمه خون کنده اند
راهزنان
نطع هزار شام ضیافت فکنده اند
لاشخوران
*****
در چهار راه روشنی وهم های دیروزین
بر شانه مناره لرزان
اکنون جنازه ای ست که بر دار خویش می پوسد
اما هنوز گرم سخن گفتن است
تا این جنازه خاک شود آیا؟
چندین هزار کاروان جنازه به خاک خواهد رفت.
*****
بر گور ِ این جنازه چه خواهد نوشت داور ِ تاریخ ؟
باشد که این چنین بنویسد :
اینجا کسی غنوده که بیش از هزار سال
تاخیر در تولد ِ خود داشت
او با زمان ِ خویش معاصر نبود
و کوزه سفالی قلبش
گنجایش ِ پذیرش ِ دریای مهربانی ِ یک خلق را نداشت.
او را نه تاب بود که آوار ِ اعتماد ِ گرانسنگ ِ خلق را
بر دوش مومیائی ِ فرهنگ ِ خویش تحمل کند
نه بخت سازگار که در اوج جلوه محو شود
در اشک شوق آمد و در منجلاب رفت
*****
اکنون ز روی شانه ی خم گشته ی مناره ی باور
بر دار خویش آونگ
این جنازه سخنگوست همچنان
بر گرد ِ این جنازه هیاهوست
وان خیمه ی بلند ِ توهم دریده است.
اما فضا عجیب مه آلود و تیره است
در ازدحام عربده و چهره های مسخ
- به نزدیکی -
نوری به چشم نمی آید
بر برق ِ تیغه های جنایت که در هر کران
پیوسته در تلاوت تکبیر می درخشد و در سینه های گرم
نهان میشود.
جز برق نیزه های شقاوت که در کمینگاهند
تا زنگ ِ قتل عام ِ نهائی نواخته گردد
*****
آن سوی این فضای مه الوده و خفه
برتر ز پار ، خیمه پندار
در نگاه
خطی که روی ِ سربی ِ طاق ِ افق نمایان است

  
 آمیزه ای ز روشنی و سرخی ست
 


Samstag, 15. Juni 2013

هوشنگ ابتهاج (هـ . الف. سایه) H. Ebtehaj - H. A.. Sayeh

| فهرست | روایاتِ راوی | حکایاتِ باقی | گنجۀ صدا | سرودۀ «ای فردا» را با صدای شاعر بشنوید! موسیقی: بتهوون، سمفونی شماره 8، 
ای فردا           
می‌خوانم و می‌ستایمت پُرشور     
ای پردۀ دلفریبِ رویا رنگ!      
می‌بوسمت، ای سپیدۀ گلگون؛     
ای فردا! ای امید بی‌نیرنگ!      
دیری‌ست که من پی تو می‌پویم. 
           
هر سو که نگاه می‌کُنم، آوخ!      
غرق است در اشک و خون نگاه من.      
هر گام که پیش می‌روم، برپاست     
سر نیزۀ خون‌فشان به‌راه من  
وین راه یگانه: راه بی‌برگشت. 
         
ره می‌سپریم همره امید     
آگاه ز رنج و آشنا با درد.      
یک مرد اگر به خاک می‌افتد،     
برمی‌خیزد به‌جای او صد مرد.      
این‌ست که کاروان نمی‌ماند. 
           
آری، ز درون این شب تاریک     
 ای فردا! من سوی تو می‌رانم.     
رنج است و درنگ نیست، می‌تازم.      
مرگ است و شکست نیست، می‌دانم.      
آبستن فتح ماست این پیکار. 
           
می‌دانمت، ای سپیدۀ نزدیک؛     
ای چشمۀ تابناک جان‌افروز!      
کز این شب شوم‌بخت بدفرجام     
برمی‌آیی شکفته و پیروز     
وز آمدن تو: زندگی خندان. 
           
می‌آیی و بر لبِ تو صد لبخند.      
می‌آیی و در دلِ تو صد امید.      
می‌آیی و از فروغ شادی‌ها     
تابنده به‌دامن تو صد خورشید.      
وز بهر تو باز گشته صد آغوش.
            
در سینۀ گرم توست، ای فردا!      
درمان امیدهای غم‌فسرد.      
در دامن پاک توست، ای فردا!      
پایان شکنجه‌های خون‌آلود.      
ای فردا؛ ای امید بی‌نیرنگ!
 . . . رشت، 14 شهریور 1330 هوشنگ ابتهاج (هـ . الف. سایه) از مجموعه «شبگیر» -

Donnerstag, 30. Mai 2013

"Dear Henry"


Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1982 der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
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 "Dear Henry"

Helmut Schmids Brief zum 90. Geburtstag von Henry Kissinger

es hat mir sehr leid getan, dass ich auf Nancys Brief und auf Ihre Einladung mit Absagen reagieren musste. Tatsache ist, dass ich mir keine grössere Reise mehr zumuten kann. Immerhin kennen wir beide uns seit mehr als einem halben Jahrhundert. Sie waren schon in den dreissiger Jahren ein amerikaner geworden, ich bin ein Deutscher geblieben; Sie wurden ein amerikanischer und ich ein deutscher Soldat. Dies hat unsere weiteren Lebensweg bestimmt. Es hat auch unsere Meinungsverschiedenheiten bestimmt. Nicht jedoch hat es Ihre Vernunft eingeschränkt und ebenso wenig meine. Und auf dem Felde der sachlichen Vernunft haben wir uns viele Male getroffen und sind Viele male zu gleichen oder ähnlichen Urteilen gelangt. Sie sind ein Mann von ausgezeichneter Urteilkraft und ebenso grossem Bewusstsein der eigenen Verantwortung.
Für mich war die kurze Zeit in den siebziger Jahren die ertragreichste Periode in meinem Leben, als Jerry Ford Präsident war, und Sie waren sein Aussenminister. (Etwas später hat es dann dank George Schultz eine Einigung über die Mittelstreckenraketen zwischen Ronald Reagan und Michail Gorbatschow gegeben.)
Aber schon in den späten 1940er Jahren hatten die USA Deutschland eine neue Währung gegeben. Die USA haben Deutschland in den Marshallplan eingeschlossen, sie haben die französische Einladung in die Europäische Gemeinschaft unterstützt - und ohne die tatkräftige Hilfe von George Bush Vater und dessen Aussenminister wäre vermutlich die Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten und die Befreiung der östlichen Hälfte Europas nicht zustande gekommen.
Insgesamt schulden wir Deutschen Euch Amerikanern sehr grossen Dank. Wir schulden auch den Franzosen und Charles de Gaulle und Jean Monnet Dank. Und in diesen Dank möchte ich ausdrücklich Sie einschliessen.

Heute ist die Menschheit nahezu fünfmal so zahlreich wie noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Hinterlassenschaft jenes Jahrhunderts ist atemberaubend: nicht nur das Auto und das Flugzeug, sondern auch die Atombombe - darüber hinaus die Computer, die Satelliten und die Globalisierung aller Ökonomie. Die Welt ist unübersichtlich geworden, ihre weitere Entwicklung ist nicht leicht vorherzusehen.
Sie haben durch viele Bücher und Vorträge versucht, Ihren Zeitgenossen und Ihren Lesern die Voraussicht auf kommende Zeiten zu erleichtern. Ihr jüngstes Buch On China habe ich mit besonderem Interesse gelesen. Dabei hat mich sehr Ihr Respekt berührt gegenüber der 4000 Jahre alten chinesischen Hochkultur. Ich frage mich, wieso dies die einzige Hochkultur ist, die gleichzeitig Vitalität entfaltet. Nicht die Ägypter, nicht die Perser, nicht die Kulturen in Mesopotamien, nicht die Hellenen, nicht die Römer, nicht die Inkas oder die Azteken oder die Tolteken - wohl aber die Chinesen.
Sie haben durch Jahrtausende ihre Kultur bewahren können - und sie schreiben heute in der ökonomischen Realität Rekorde. Wieso die Chinesen dazu in der Lage sind, versuche ich mir mit der Abwesenheit einer verbindlichen Religion zu erklären.
Die Chinesen kommen nicht in den Himmel, auch nicht in die Hölle, sie sind erstaunlich wenig religiös, sie sind diesseitsorientiert.
Aber wen schreibeich dies? Ihr Buch lässt grossen Respekt gegenüber der chinesischen Hochkultur erkennen, ein Respekt, den ich teile. Gegen Ende meines Lebens habe ich noch (begleitet von Arzt und Pflegerin) einen letzten Besuch in China gemacht. Ich habe Lee Kuan Yew und Zhu Rongji getroffen; wir haben über Sie gesprochen, über Amerika, über Europa und über die Welt. Amerika kam bei diesem Gespräch in positiver Weise ins Bild.
Liebe Henry, zu Ihrem 90. Geburtstag kommen hier meine herzlichen Wünsch!
 
Stets Ihr H. Schmidt
 
DIE ZEIT N. 23 POLITIK 9
29. MAI 2013

Montag, 27. Mai 2013

فرقه شوان Maryamiyya Abdollah Shahbazi







متن کامل در 247 صفحه رقعي، فايل PDF
آغاز سخن
 در ايران سيد حسين نصر را بعنوان انديشمندي مسلمان و "سنت‌گرا" مي‌شناسند که از بد حادثه، به دليل وقوع انقلاب اسلامي و پيوندهايش با فرح پهلوي، ملکه سابق ايران، مجبور به مهاجرت به ايالات متحده آمريکا شد. کم‫تر کسي نامي از مريميه شنيده و نصر را بعنوان عضو قديمي و "شيخ" کنوني اين طريقت مي‌شناسد.  طريقت مريميه را فردي بنام فريتيوف شوان بنيان نهاد، و با مرگ شوان (1998) رهبري آن به مارتين لينگز (متوفي 2005) و سيد حسين نصر انتقال يافت. رساله حاضر تحقيقي است درباره طريقت مريميه و سير تطور آن از شوان تا نصر.

اين تحقيق بطور عمده با بهره‌گيري از کتاب و مقالات مارک سجويک و مقالات مارک کاسلو و کتب و مقالات و مصاحبه‌هاي منتشر شده چهره‌هاي سرشناس مريميه، مانند شوان و لينگز و نصر، و گفتگو با افراد مطلع تدوين شده است. اساس کار يادداشت‌هاي برگرفته از کتاب سجويک است. نحوه استفاده از اين کتاب انتقادي بوده و نگارنده، ضمن بهره‌گيري از تحقيق مفيد و منحصربفرد سجويک، نگاه مستقل خود را دنبال کرده است. در متن به تمامي منابع ارجاع داده شده است.

کتاب سجويک با عنوان بر ضد جهان مدرن: سنت‌گرايي و تاريخ پنهان فکري سده بيستم در سال 2004 منتشر شد. [1] مارک سجويک انگليسي و استاد سابق دانشگاه آمريکايي قاهره و استاد کنوني دانشگاه آرهوس دانمارک و دبير  انجمن اروپايي مطالعات باطني‫گرايي غربي [2]  و   از معدود محققاني است که بطور تخصصي در زمينه "سنت‌گرايي" کار مي‌کند. او داراي وبلاگي در اين موضوع است [3] که از برخي مطالب آن استفاده شده است.

مارک کاسلو از نزديکان شوان، بنيان‌گذار و رهبر مريميه، بود که، بهمراه چند تن ديگر از نزديکان شوان، از جمله "زن" سوّم شوان،  در سال 1991 در شهر بلومينگتون اينديانا (آمريکا) جنجال بزرگ قضايي- مطبوعاتي عليه شوان بپا کرد. کاسلو داراي وبگاهي است که در آن سه مقاله مفصل و مهم درباره مسائل دروني کلني شواني‫ها در بلومينگتن درج شده است.

سجويک براي آشنايي با مسائل دروني فرقه مريميه و گرفتن برخي مدارک با کاسلو ديدارهايي انجام داده است. سجويک گويا مسلمان است زيرا کاسلو او را «انگليسي مسلمان شده» مي‌خواند. بنوشته کاسلو، سجويک، پس از انتشار کتابش، در مصاحبه‌اي، در پاسخ به اين سئوال که آيا تراديشناليست است، گفت: «نه، من تراديشناليست نيستم، هر چند به برخي نظرات و مواضع تراديشناليست‫ها علاقه دارم.»

کتاب سجويک در دوران 8 ساله پس از انتشار در ايران ناشناخته ماند؛ يعني برغم اهميت کتاب فوق براي ايرانيان، که مي‌توانست آن را به اثري پرفروش تبديل کند، نه تنها به فارسي ترجمه و منتشر نشد بلکه حتي معرفي کوتاهي از آن به نشريات ايران راه نيافت. بعلاوه، نشريات انگليسي‌زبان مربوط به ايران و خاورميانه و جهان اسلام، که در غرب منتشر مي‌شوند، و نشريات فارسي چاپ ايالات متحده آمريکا و بريتانيا، چون ايران‌نامه، که علي‌القاعده بايد کتاب سجويک را معرفي کنند، درباره آن سکوت کامل در پيش گرفتند.

سجويک کتاب خود را در فضايي منتشر کرد که از سوي وکلاي مريميه در زير فشار بود. درباره فشارهايي که فرقه فوق، با استفاده از اهرم‌هاي قضايي، براي ساکت کردن منتقدان وارد مي‌کند توضيح خواهيم داد. به اين دليل، سجويک مجبور شد بخش‌هايي از کتاب و تصاوير برهنه‫نگاري‫هاي شوان و عکس‌هاي برهنه شوان و مناسک جنسي مريميان را حذف کند.

بنوشته کاسلو،   [4]   به دليل تهديد از سوي فرقه شوان، کتاب سجويک را قبل از انتشار وکلاي انتشارات دانشگاه آکسفورد (ناشر کتاب) با دقت مورد بررسي قرار دادند و شواهد و حقايق مهمي را حذف کردند. «نتيجه، کتابي شد دستکاري شده که بخشي از آن نوشته وکلاي ناشر است و بخشي نوشته فرقه شوان.» سجويک در سال 2004، پس از انتشار کتاب، براي کاسلو نوشت که مايکل فيتزجرالد، وکيل فرقه شوان، «من و ناشر، انتشارات دانشگاه آکسفورد، و ويراستار و هر کسي را که در نشر کتاب سهيم باشد، به اقامه دعوي در دادگاه تهديد کرد.» کاسلو، به دلايلي که توضيح خواهيم داد، منتقد کتاب سجويک است ولي مي‌نويسد: سجويک با انتشار اين کتاب شهامت نشان داد زيرا فرقه شوان کوشيد مانع او شود و او را تهديد کرد، و حتي کوشيدند به زور شغلش را از او بگيرند. «به اين دليل نمي‌توانم به خاطر اين شهامت سجويک را تحسين نکنم. ايستادگي در مقابل يک فرقه ديني خطرناک کار آساني نيست.»

آخرين پژوهش در زمينه مريميه، کتاب ستاره هومن است به زبان فرانسه که در سال 2010 در ميلان در 622 صفحه منتشر شد با عنوان از حکمت جاودان تا پرنياليسم آمريکايي. [5] اين کتاب رساله پايان‌نامه دکتري ستاره هومن است زير نظر آنتون فوره.

آنتون فوره، [6] که اکنون بازنشسته است، استاد برجسته دانشگاه سوربن در زمينه جريان‌هاي باطني‫گراي غربي است که اين حوزه مطالعاتي را به رشته دانشگاهي بدل کرد. فوره از بنيان‌گذاران انجمن اروپايي مطالعات باطني‫گرايي غربي در سال 2005 است که سجويک دبير آن است. آن‌گونه که مندرجات وبلاگ سجويک نشان مي‌دهد، ستاره هومن از سال 2006 از راهنمايي غيررسمي سجويک برخوردار بوده است. [7]

پس از انتشار، سجويک کتاب ستاره هومن را در وبلاگ خود معرفي کرد و طلعت هالمان، استاد دانشگاه در آمريکا، در کامنت مورخ 10 اوت 2012 ذيل مقاله فوق نوشت: «در مکاتبه من با ستاره هومن معلوم شد از او خواسته شده هر مطلب منفي که اعتبار شوان را مخدوش کند حذف شود.»  [8]

کتاب ستاره هومن نيز، برغم اهميت آن براي ايرانيان، تاکنون به فارسي ترجمه نشده است.

کتاب مهم ديگر در اين زمينه، آموزگاران غربي در کسوت‫هاي شرقي، [9] در 650 صفحه، نوشته اندرو راولينسون است درباره غربياني که در کسوت رهبران فرقه‌هاي ديني شرقي، اعم از صوفي مسلمان و هندو و بودايي، جاي گرفته‌اند. راولينسون نخستين کسي است که سجويک را، در زمان تدريس سجويک در دانشگاه آمريکايي قاهره، با چهره ديگري از شوان، بجز چهره‌اي که پيروان يا دوستداران شوان ترسيم مي‌کنند، آشنا کرد. راولينسون در کتاب خود تصاوير برهنه شوان و مناسک جنسي فرقه او را درج کرده است. کتاب راولينسون مورد استفاده سجويک بوده است.

سجويک و آشنايي با مريميه 

 مارک سجويک در "سرآغاز" کتابش   نحوه آشنا شدن خود با مريميه و انگيزه تأليف کتاب را شرح مي‌دهد: [12]

سجويک در دوران تدريس در دانشگاه آمريکايي قاهره و کار در زمينه تاريخ اسلام و سفر به کشورهاي مختلف متوجه پيوندي پنهان و مرموز ميان گروه قابل توجهي از اساتيد دانشگاه و محققان غربي مي‌شود که در حوزه اسلام کار مي‌کنند؛ و سرانجام در مي‌يابد که حلقه اتصال تمامي آن‌ها   تعلق به يک طريقت مخفي است که فردي بنام   فريتيوف شوان رهبر آن است.  اين طريقت در واقع يک فرقه صوفي غربي است که در طول بيش از هفتاد سال موجوديت خود هيچگاه حتي نامش، مريميه، را نيز علني نکرده است. «و بسيار سخت است کاملاً مخفي نگه داشتن همه چيز که صدها نفر در آن دخالت داشته‌اند در بيش از هفتاد سال.»

نخستين بار   اندرو راولينسون، استاد انگليسي بازنشسته ساکن فرانسه، سجويک را با چهره ديگري از شوان آشنا   مي‌کند؛ چهره‏اي بکلي متمايز با   آن‌چه شنيده مي‌شود. راولينسون نويسنده کتاب  آموزگاران غربي در کسوت‫هاي شرقي است؛ درباره غربياني که در کسوت رهبران فرقه‌هاي ديني شرقي، اعم از صوفي مسلمان و هندو و بودايي، جاي گرفته‌اند.

از ديدگاه راولينسون،   شوان نه «صوفي زاهد بلکه شارلاتان» است که قطعاً ديگران را فريب مي‌دهد و شايد خود نيز به فريب‫هاي خويش باور کرده است. راولينسون براي اثبات مدعايش عکس‌هايي از شوان را با پست براي سجويک مي‌فرستد؛   عکس‌هايي که شوان را در لباس رئيس قبايل سرخپوست آمريکا نشان مي‌دهد در حالي که دختران جوان برهنه، که تنها بيکيني به تن دارند، او را احاطه کرده‌اند. در عکس ديگر، شوان برهنه است و کلاه‫خود وايکينگ‫ها را به سر دارد. در ميان عکس‌هايي که راولينسون براي سجويک فرستاد، نقاشي شوان از "مريم باکره" نيز وجود داشت: تابلويي از شوان که زني را کاملاً برهنه، با اندام تناسلي نمايان، نشان مي‌دهد.

سجويک حيران مي‌شود که چرا گروهي از مهم‌ترين نويسندگان غربي در حوزه مطالعات اسلامي پيرو مردي هستند که يا کلاه پردار سرخپوستي بر سر مي‌گذارد و يا برهنه است و چنين نقاشي‫هاي غيرمعمول و خلاف عرف مي‌کشد.  [13] به اين ترتيب، آشنايي سجويک با کارهاي خلاف عرف در فرقه مريميه آغاز مي‏شود؛ اعمالي که حداقل از نظر اسلامي خلاف عرف است. [14] 

سجويک ماجراي عکس‌ها و نقاشي‫هاي شوان را با آلن گولد [15] مطرح مي‌کند. گولد، استاد دانشگاه آمريکايي قاهره، کسي است که اوّلين بار شوان را به سجويک معرفي کرد و کتابي از شوان به او داد. گولد ده‌ها سال در خاورميانه زندگي مي‌کرد و مکرر به عربستان سعودي مي‌رفت. [16] گولد با عکس‌ها و نقاشي‫هاي شوان آشناست و به سجويک مي‌گويد امري خلاف قاعده رخ نداده و مشکل از درک ناقص سجويک از "قاعده" است. [17]

سجويک در سفر به ايالات متحده آمريکا براي ديدار با   پروفسور حسين نصر به واشنگتن دي. سي. مي‌رود. در ميان اساتيد دانشگاه آمريکايي قاهره علاقمندان به نصر را ديده و کنجکاو است او را بشناسد. در زمان سفر از پرينستون به واشنگتن، يکي از دانشجويان سابقش در قاهره به او مي‌گويد: «نصر "استاد دانشگاه در مطالعات اسلامي" است؛ مطمئن نيستم که اين [عنوان] چيست ولي   بسيار بزرگ‌تر از استاد خشک و خالي است، اين را فراموش نکن.» سجويک در واشنگتن اين را کاملاً حس مي‌کند؛ زماني که از منشي نصر وقت ملاقات مي‌گيرد و سويت محل کار نصر را مي‌بيند که شباهتي به دفتر استاد معمولي دانشگاه ندارد. ملاقات انجام مي‌شود و   نصر براي سجويک توضيح مي‌دهد که نظرات گنون و ديگران را نه "گنونيانيسم" بلکه "تراديشناليسم" بايد ناميد زيرا اين نظرات را اوولا و شوان بيش‌ از گنون بسط داده‌اند.

اين گفته نصر، بيانگر تعلق او به شوان است و تلاش براي کاستن جايگاه بزرگ فکري گنون، که سايه بزرگ خود را بر امثال شوان و نصر افکنده، و در مقابل ارتقاء جايگاه شوان و خود نصر. سجويک جرئت نمي‌کند از نصر درباره عکس‌ها و نقاشي‫هاي شوان بپرسد زيرا نصر سخناني مشابه با گولد درباره "قاعده" مي‌گويد و توضيح مي‌دهد که «هيچ چيز خلاف قاعده وجود ندارد.»

دو سال بعد سجويک به تهران مي‌رود و بقاياي «آکادمي مُعظم تراديشناليستي» را مي‌بيند که نصر در دوران زندگي در ايران آن را اداره مي‌کرد و درمي‌يابد که نصر در ايران بسيار بيش از آمريکا نفوذ داشته، نفوذ وي حتي پس از انقلاب تداوم يافته و وي به راستي افتخار ملاقات با «مردي بزرگ» را داشته است. [18]

منظور سجويک از «بقاياي آکادمي مُعظم تراديشناليستي نصر»  انجمن شاهنشاهي فلسفه ايران   است که از سال 1380 با نام   مؤسسه پژوهشي حکمت و فلسفه ايران، وابسته به وزارت فرهنگ و آموزش عالي، به فعاليت خود ادامه مي‌دهد.

بارون اوولا و نئوفاشيسم ايتاليا

گفتيم که نصر در ديدار با سجويک، از   اوولا و   شوان بعنوان کساني نام مي‌برد که بيش از گنون "تراديشناليسم" را توسعه بخشيدند. تعلق نصر به شوان روشن است؛ ولي چرا اوولا؟

 بارون جوليوس اوولا، [19] اشراف‌زاده سيسيلي، هر چند پس از مطالعه آثار گنون شيفته او شد و به دوست ماسونش، آرتورو رگيني، گفت: گنون «رهبر بي‌رقيب زمانه ماست»، [20]هر چند از گنون تأثير گرفت و علاوه بر ترجمه کتاب بحران جهان مدرن گنون به ايتاليايي، در کنار ترجمه کتاب انحطاط غرب اشپنگلر، کتاب تأثيرگذار خود را با نام  قيام عليه جهان مدرن (1934) [21] نگاشت، و هر چند، بنوشته هنسن، بعنوان برجسته‌ترين نماينده آراء گنون در ايتاليا شناخته مي‌شود، [22] ولي داراي تمايزات اساسي فکري و اخلاقي با گنون بود:

گنون مسلماني معتقد و مقيد بود که تحول فردي از طريق مراقبه را راه نجات غرب مي‌ديد در حالي که اوولا به تغيير از طريق قدرت سياسي دل بسته بود. به اين دليل، اوولا به فاشيسم ايتاليا روي آورد با اين اميد که بتواند دولت موسوليني را به ابزار تحقق آرمان‫هايش بدل کند. اين تلاش به بهاي توقيف نشريه اوولا تمام شد. به دليل اين‌گونه عقايد، کتاب  قيام عليه جهان مدرن و ساير آثار اوولا در دهه 1970 به يکي از منابع الهام راست‌گرايان افراطي و نئوفاشيست‫هاي ايتاليا و بمب‌گذاري‌هاي ايشان بدل شد. بعلاوه، اوولا به جادوگري علاقمند بود و در اين زمينه مقالاتي منتشر کرد که در سال‌هاي اخير به انگليسي منتشر شده است. [23] او در دهه 1920 محفلي مخفي مرکب از 12 يا 15 نفر در پيرامونش داشت. يکي از اعضاي محفل اوولا زني روس، اصالتاً از يهوديان لهستان، بنام   ماريا ناگلوسکا [24] بود. [25]

ناگلوسکا بعداً، در دهه 1930، در پاريس محفلي رازآميز را اداره مي‌کرد که کار آن "جادوي جنسي" [26]  بود. "جادوي جنسي" به معني بهره‌گيري از شهوت جنسي براي دستيابي به قدرت‌هاي فراطبيعي است. ماريا ناگلوسکا در مناسک جنسي از نمادهاي شيطاني استفاده مي‌کرد و خود را «زن شيطاني» مي‌خواند. طبق آموزه‌هاي اين زن، شيطان را بايد بعنوان نيرويي در درون بشر شناخت نه نيرويي خارجي، مخرب و دشمن انسان. ناگلوسکا مي‌گفت: «خرد در خدمت شيطان است.» او شيطان را نماد تمايل بشر به شادي و آزادي معرفي کرده و اين‌گونه نوشت: «برادرانم... انسان آزاد درون تو شيطان است و او مي‌خواهد از شادي جاودان بهره‌مند شوي.» [27]

بنوشته گارت مدوي، نويسنده تاريخ شيطان‌پرستي، ماريا ناگلوسکا در مناسک فوق برهنه روي ميز دراز مي‌کشيد و مردي جامي را بر روي آلت جنسي او قرار مي‌داد و چنين وردي را خطاب به ابليس مي‌خواند: «اي لوسيفر، مي‌خواهم روشن شوم با کمک زني که مي‌داند چگونه به من عشق بورزد...» [28]


حرف اول و آخر Ebrahim Golestan ابراهیم گلستان

«خانه شان در اتاق های حیاط طویله "نصریه" بود. نصریه که آنوقت ها بیرون شهر در کنار کشتزارهای غربی شیراز بود خانه جلال خان بود، جلال خان پدر فریدون بود. فریدون دو سه سالی از او بزرگتر بود. از مختار، البته. اما وقتی که فریدون هفده هیجده ساله عاشق شد مختار به او قبولانید که عاشق اگر عاشق است باید سر بگذارد به بیابان، به بیغوله بگریزد، مانند قیس، قیس عامری که شد مجنون؛ حالا اگر که راه ها را نمیداند او آماده است که همراه او باشد. مجنون شدن از تو رهنما شدن از من. یک روز هر دو در رفتند.

جلال خان آدم به هر طرف روانه کرد، در اصطهبانات گیرشان آورد، آوردندشان به شهر. شهر در زبان مردم شیراز یعنی فقط شیراز. اصطهبانات را هم در همین زبان صابونات میگویند. جلال خان فریدون را نوازش کرد، مختار را با بابا و جمع خانواده شان بیرون. اما یک چند روز بعد بابا و خانواده را بخشود با این شرط که هرگز کسی پیشش از مختار اسمی هم نیاورد، دیگر. مختار بی مختار. حرف اول و آخر. همین، تمام، به کلی.

مختار دیگر جائی نداشت بخوابد، شب. و ما از این بی خبر بودیم. ما آن روزها برای مسابقه های قهرمانی کشور تمرین زیاد میکردیم، و او هر روز با ما بود. شب ها بچه ها پیش خانه مان جمع میشدند و بعد یکی دو ساعتی در خلوت خیابان ها دوهای تند و کند می کردیم یا با گام های کشیده و خمیده یا با زانوان به بالا جهنده میرفتیم، و بعد، خیس از عرق و خسته میآمدیم و بعد پخش میشدیم و میرفتیم خانه بخوابیم بی آنکه بدانیم مختار جایی برای خواب ندارد. صبح ها هم پیش از درآمدن آفتاب با دوچرخه میرفتم تا حافظیه یا سعدی، یا تا آسیاب سه تائی، بالای باغ ارم. صبحانه را گاهی همراه میبردم گاهی میآمدم به خانه میخوردم، و بعد میرفتم به مدرسه، دبیرستان. یک روز صبح که از خانه آمدم بیرون دیدم مختار روی پله سر کوچه خوابیده ست. این کوچه خصوصی ما بود که از خیابان دو پله پایین تر باریک و صاف میرفت یک بیست متری تا دم در خانه، تنها خانه در آن کوچه. بیدارش کردم گفتم "چکار میکنی اینجا؟"

گفت: "خوابیده م."

گفتم "خوابیده ی؟"

گفت "خوابیده م." و بعد گفت "دیشب دیدم که خسته مه موندم." و می خندید.

گفتم "توی کوچه؟ تا نصریه که راهی نیس."

خندید. بعد راستش را گفت.

پرسیدم "از چه وقت؟"

گفت "چن وخته."

پرسیدم "چکار میکردی؟"

خندید.

پرسیدم "حالا چکار میکنی؟"

خندید، یک جور خنده، به کمروئی.»
  Ebrahim Golestan  ابراهیم گلستان



Montag, 20. Mai 2013